Interne Weiterbildung für Rhönradleiterinnen
- Tiziana Ruf
- 2. März
- 1 Min. Lesezeit
Am 28. Februar 2026 trafen sich elf Leiterinnen der Rhönradriege zur ersten internen Leiterweiterbildung, geleitet von Jacqueline Tschann. Das Ziel der dreistündigen Weiterbildung: frische Aufwärmideen sammeln und die Technik der Bindungsteile genauer unter die Lupe nehmen.

Hüpfen im Takt
Schon beim Aufwärmen kam Stimmung auf: Mit Taktgefühl und einem klaren Ablauf hüpften alle Leiterinnen durch Reife. Die eigentliche Challenge: Von zwei gegenüberliegenden Seiten gleichzeitig starten und – zumindest theoretisch – ohne Kollisionen aneinander vorbeikommen. So der Plan. In der Praxis brauchte es ein paar Versuche, doch schliesslich funktionierte es doch noch. Und kaum lief alles rund, erschwerten zusätzliche Aufgaben wie Klatschen, Schnippen und Drehen die Sache erneut – was für viele Lacher sorgte. Es folgten weitere Spielideen, von schnell gelungen bis etwas chaotisch. Aber jedenfalls werden die Spielideen in der Halle künftig Platz haben und unsere Turnerinnen sicherlich auch fordern.
Fokus Bindungsteile
Im anschliessenden Technikteil beschäftigten wir uns zunächst intensiv mit der einfachen Seitstellung. Die Herausforderung: Eine Radumdrehung ganz ohne Schwung, einzig durch korrekte Technik in Bewegung setzen. Wo soll der Druck hin? Wo der Zug? Welche Rolle spielen Füsse, Arme, Körperhaltung? Die Seitstellung wurde gründlich analysiert, bevor wir in vier Gruppenaufgaben tiefer in das Thema Bindungsteile eintauchten. Viele Fragen konnten geklärt werden, und sowohl langjährige Leiterinnen als auch Neuzugänge konnten ihr Wissen auffrischen oder erweitern.
Verdiente Pizza
Zum Abschluss gab es eine kleine Entspannungseinheit. Und natürlich ein wohlverdientes gemeinsames Pizzaessen. Mit dem aufgefrischten Basiswissen sind wir zuversichtlich, die Qualität der Trainings weiter zu steigern und danken Jacqueline Tschann für die Leitung der Weiterbildung.














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