top of page

Maximale Ausbeute am 15. Gemmirunning

vor 2 Tagen
2 Min. Lesezeit

Alle schafften die 937 Höhenmeter in unter 60 Minuten.

 

Am Samstag, 12.September 2026 reiste ein Untersiggenthaler Quintett mit dem ÖV nach Leukerbad im Wallis. Besonders erfreulich war dieses Jahr die Teilnahme von Newcomer Dario Bronner, der sich der Gemmirunning Challenge stellte. Wer den fünf Kilometer steilen Wanderweg durch die Gemmiwand mit ihren 937 Höhenmetern in weniger als 60 Minuten (für Frauen wären es 65 Minuten) bezwingt, verdient sich nicht nur Ruhm, sondern auch eine kostenlose Talfahrt mit der Gondel und einen freien Drei-Stunden-Eintritt im Thermalbad.


Achtung KI!
Achtung KI!

Mithilfe von KI-Fotomontagen wurde die Motivation der Truppe für die bevorstehenden Strapazen auf kreative Weise angekurbelt: Sowohl auf dem Gipfelfoto als auch im Thermalbad tauchte plötzlich unerwartet charmante Gesellschaft auf. Wie sich herausstellen wird, zeigte diese Methode eine erfolgreiche Wirkung.

 

Alle unter 60 Minuten

Bei idealen Bedingungen mit Sonnenschein und angenehmen 16 Grad im Tal nahmen die Läufer die zahlreichen Serpentinen zügig in Angriff. Für Abwechslung sorgte dieses Jahr unterwegs eine Gruppe Schafe, die auf dem schmalen Weg entgegenkamen. Einmal mehr schaffte es Benjamin Schärli (49:50 Minuten) auch dieses Jahr die magische Grenze von 50 Minuten zu unterbieten. Dicht dahinter folgen Xavier Hitz (50:50) und Dario Bronner (52:45), der seine Qualitäten als Bergläufer zeigte und den gesamten Weg als Einziger hochgejoggt ist, Chapeau!



Auch die erfahrenen älteren Routiniers Markus Dasen (53:59) und Reiseleiter Oliver Schneider (57:51) blieben ebenfalls klar unter der begehrten 60-Minuten-Marke. Damit konnte eine geradezu epochale Erfolgsquote von 100 Prozent erzielt werden. Grund genug, auf der Gemmi mit einem ersten Getränk anzustossen und die beeindruckende Bergkulisse zu geniessen.

 

Pizza und Thermalbad

Zurück in Leukerbad stärkte sich die Gruppe mit Pizza und Risotto. Anschliessend ging es in das wohlverdiente Thermalbad, wo die Sprudelbecken und die heisse Grotte ausgiebig genossen wurden. Natürlich kamen auch die Wasserrutschbahnen nicht zu kurz. Am Abend ging es wieder zurück in die Üsserschwiz mit einem kurzen ungeplanten Aufenthalt auf der grossen Schanze in Bern. So ging ein gelungener und erfolgreicher Ausflug zu Ende. Bis im nächsten Jahr, hoffentlich wieder mit einer etwas grösseren Truppe aus Routiniers und Newcomern.


Kommentare


bottom of page