Frauenteam holt Salami an der Kreisspielwoche
- Anja Krämer
- 1. März
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 8. März

Ende Februar ist Kreisspielwochezeit. Dieses Jahr waren die Aktiven mit zwei Teams am Volleyball-Turnier in Würenlos am Start. Erstmals in der Geschichte des Turnvereins schickten sie ein reines Frauenteam ins Rennen. Das Männerteam hatte einen 3. Rang aus dem Vorjahr zu verteidigen.
Frauen holen einen Salami
Wie unterschiedlich das Niveau an einer Kreisspielwoche ist, zeigte sich gleich im ersten Spiel der Damen gegen den STV Stetten. Gerade mal 3 Punkte gestand man den Gegnerinnen zu. Auch die beiden Teams aus Würenlos schlug man in der Vorrunde deutlich. Dank der besseren Punktedifferenz platzierten sich die Untersiggenthalerinnen nach der Vorrunde auf dem ersten Tabellenrang. Nicht unbedingt ein Vorteil, weil das Team so auf den Drittplatzierten der Gruppe traf (Platz 2 und 4 bestritten den anderen Halbfinal). Im Halbfinal wartete mit den Damen des STV Turgi ein anderes Kaliber. Zwar fanden die Untersiggenthalerinnen gut ins Spiel und gingen rasch in Führung. Später schlichen sich ein paar Fehler zu viel ein, die den Sieg kosteten (10:12). Eine unnötige Niederlage gegen die späteren Siegerinnen. Wiedergutmachung leistete die Mannschaft im kleinen Final, in dem sie sich gegen den TV Würenlos 1 mit 21:9 den 3. Platz und damit einen Salami sicherten. Ein mehr als gelungener Einstand in die Frauenkonkurrenz. Insbesondere, da die sieben Ladies sichtbar Plausch an diesem Abend hatten und der tieferen Netzhöhe im nächsten Training sicher noch nachtrauern werden.
Männer im Mittelfeld
Nicht ganz so erfolgreich lief es den Männern. Die neun Männerteams bestritten ihre Vorrunde in zwei Gruppen. Anders als die Damen hatten die Untersiggenthaler keine Gelegenheit, um gegen einen schwächeren Gegner zunächst in ihr Spiel zu finden. Gegen den späteren Gruppensieger TV Obersiggenthal war bereits im ersten Spiel eine starke Leistung gefordert. Zu dieser sollte die Mannschaft leider den ganzen Abend nicht finden. Angriffige Services, eine kämpferische Abwehr und präzise Zuspiele wechselten sich mit Annahmefehlern, Angriffen ins Netz und fehlender Kommunikation auf dem Feld ab. Eine insgesamt zu schwankende Leistung, die schlussendlich für Rang 6 reichte.





















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