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Herbstwanderung ins Schenkenbergertal

vor 7 Stunden
1 Min. Lesezeit

«Herbstwanderung ist, wenn Anja schönes Wetter bestellt, Séverine sich abschleppen lassen will und Üse früh den Höhepunkt erreicht …»

 


Die Fraktionen Volleyball und Geräteturnen haben es wohl gespürt: Die Herbstwanderung Ausgabe 2026 wird kein «Walk in the Park», weshalb sie fast geschlossen die Option «ohne mich» gewählt haben. So stiegen letztlich 16 unerschrockene ATVler − einzelne schon kurz nach 9 Uhr unerträglich munter und fröhlich − in Riniken aus dem Bus. Von da ging es via Hafen und Vierlinden (ja, das ist alles im Aargau) zur Linner Linde, in deren Nähe Tourenleiter Urs Schneider alias Üse, der schlaue Fuchs, bis dahin mit auffällig leichtem Gepäck unterwegs, seinen riesigen Rucksack und daraus einen tollen Apéro «hervorzauberte».

 

Raclette, Ruine und Überraschungsapéro

Ein paar obligate Gruppenfotos später nahmen wir den Anstieg zur Spitze des Linnerbergs in Angriff. Ob Üse spürte, dass wir vor allen anderen Wanderern am Brötliplatz eintreffen müssen, oder ihn schlicht der Hunger antrieb, bleibt ungeklärt. Der Verzicht auf die Gipfelparty zahlte sich allerdings aus, Tisch und Feuerstelle waren uns sicher. Von Servelat über Filet bis Raclette: Die ATVler sind Grillmeister und Grillmeisterinnen. Ein Abstecher zur Burg − oder besser: Ruine – Schenkenberg und ein toller Überraschungsapéro – herzlichen Dank an Stefan Ulrich! – rundeten die gelungene Herbstwanderung 2026 ab.

Fazit: anstrengend aber immer wieder cool! Vielen Dank ans Organisatoren-Duo Urs Schneider und Anja Krämer – und wir freuen uns auf die Edition 2027.

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