MTV beim Frühlingsbummel
- Günther Huber
- vor 12 Stunden
- 2 Min. Lesezeit

Während die einen sich in den Süden aufmachten, freuten sich die Männerturner am 2. April 2026 auf den ersten Frühlingstag, an dem man zu Fuss loszieht, um in der Waldhütte Homrig zu feiern. Erich Keller hatte wieder eine interessante Wanderstrecke ausgedacht und abgewandert. Er ist ein Meister der Organisation und Vorbereitung.
Bereit zum Abmarsch
Um 18 Uhr ist Treffpunkt beim alten Schulhaus und Abmarsch. Auf dem Vorplatz der Waldhütte hatte das Team Thomas und Jörg Humbel sowie last not least Beat Stucki alle Hände voll zu tun, um den Apéro wie auch das Feuer für den Grill bereitzustellen.
An diesem Gründonnerstag, war es klar. Ideal, um sich bei Sommerzeit aufzumachen. Um 18.15 Uhr Querung Huebacher Höhle. 18.27 Uhr Aussicht oberhalb Schachenhof. 18.31 Uhr Waldlehrpfad «Vögel und Wild». Erich wusste, dass nur ein ausgeklügelter Plan die Sicherheit bietet, pünktlich bei der Waldhütte einzutreffen. Unter der Gruppe kannten einige die angepeilten Fixpunkte. Sei es durch Biking oder gemächliches Wandern.
Alles nach Plan
Das Feuer loderte, einige Tische wurden aufgestellt. Weissweinflaschen geöffnet, Apéro-Snäcks in Schalen gefüllt. Es war 18.51 Uhr, das Fussvolk zog weiter oberhalb Schachebrünneli bis zum Felsen mit dem Granitstein aus Gletscherzeit und mit Fotohalt beim Känzeli. 18.56 Uhr weiter zum Aussichtspunkt Ifluh. Es ist ein majestätischer Ausblick. Weit hinunter ins Aaretal. Mit der Fahne des Kühlturms des KKW Leibstadt. Es war inzwischen 19.10 Uhr und die erste Waldhütte Römerhügel war erreicht. Perfekt im Zeitplan. Das Vorbereitungsteam Projekt Waldhütte Homrig überprüfte alles und es war gut.
Mit dem Bike oder auch durch Fahrgemeinschaften gelangten die Älteren oder weniger Gutbeschuhten zur Homrighütte. 19.22 Uhr: Die Rotkreuzhütte wird passiert. 19.28 Uhr: Die Wandergruppe ist pünktlich eingetroffen.
Gestillter Hunger
Nach dem Begrüssungsapéro begibt man sich in die warme Hütte. Alle haben Platz. Die Farbe des Weins wechselt von Weiss auf Rot. Diszipliniert geht es Tisch um Tisch nach draussen, um ein perfekt gebratenes Steak zu bekommen. Auch der Salat ist reichlich vorhanden. Der Hunger ist gestillt. Dem Wein wird zugesprochen. Es wird erzählt, diskutiert, zugehört. Im Männerturnverein herrscht die perfekte Kameradschaft. Man muss sie erleben. Essen und Trinken wird vom dörflichen Gewerbe bestellt. Den Gönnern. Es ist ein Geben und Nehmen. Ein wunderbarer Tag vor Ostern geht zu Ende.




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