Rhönrad-Leiterinnen auf Fuchsjagd

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es am Sonntag, dem 21. November 2021 wieder einmal Zeit für einen Leiterausflug - auf den Foxtrai Gaia in Zürich. Ein überschaubares Grüppchen traf sich somit, warm eingepackt, am HB Zürich. Es war schön, wieder einmal Vereinsgspändli zu treffen, die man lange nicht mehr gesehen hatte, und so ein Ausflug gab uns eine schöne Gelegenheit, um sich wieder einmal über alles, auch ausserhalb der Halle, auszutauschen.

Dem Fuchs auf der Spur

In der grossen Bahnhofshalle angekommen, motiviert und bereit auf die Fuchsjagt zu gehen, standen wir bereits vor der ersten Herausforderung. Den grossen Engel haben wir gefunden, aber irgendwie hat sich uns die korrekte Zahlenkombination nicht erschlossen. So kamen wir nach den ersten Minuten bereits ins Schleudern. Nach ein wenig Kopfarbeit kamen wir dann bereits auch ein wenig ins Schwitzen. Durch die Reibkraft unserer Hände mussten wir die korrekte Tramlinie finden, dieses Rätsel war glücklicherweise ohne Probleme zu lösen. Beim «Kopfbedeckungshaus» führte unser Weg weiter durch einen Tunnel. Der Einstieg erfolgte problemlos, das Ende des Tunnels war dann mit seinen 40 Zentimetern doch eine enge Angelegenheit, vor allem mit unseren Winterjacken und Taschen.


Erfolgreiche Jagd!

Wir mussten trotzdem niemanden zurücklassen, und so ging es weiter in Richtung Bahnhof. Dort haben wir die Fährte des Fuchses fast aus den Augen verloren. Aufgrund diverser Baustellen mussten wir unseren Routenplan etwas anpassen, aber dank den Infos der ZVV kamen wir ihm dann wieder auf die Spur. Nachdem wir Velopneus aufgepumpt, eine Wasserpumpe in Gang gebracht, den Fledermäusen und Kuckucks zugehört und durch Windkraft weitere Rätsel gelöst hatten, konnten wir nach 3,5 Stunden, 7,3 Kilometern und 10'115 Schritten den Fuchs einfangen. Wir freuten uns auf ein Abschlussfoto am Endposten. Aufgrund eines technischen Fehlers löste der Kundendienst jedoch ein Zufallsfoto aus, und so hatten wir am Schluss anstelle unseres gewünschten Fotos eines das eher einem Fahndungsfoto ähnelte (dieses bleibt allerdings uns vorbehalten).



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