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Siggenthaler Biker erkundeten neue Gegenden

Bereits um 9.00 Uhr des 18. Juni 2022 begrüsste Tourenhauptleiter Beat Stucki die topmotivierte Gruppe und orientierte, dass mit Martin Giedemann und Gögi Humbel weitere Tourenleiter zur Verfügung stehen. Somit konnten sich die 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in drei Gruppen aufteilen und separat die Kilometer unter die Räder nehmen. Mit dem altehrwürdigen, neu sanierten Schulhaus 1911 als Hintergrund, wurde traditionellerweise vor dem Start das Mannschaftsfoto aufgenommen.


Mannschaftsbus bleibt ungenutzt

Wohl wegen den hohen sommerlichen Temperaturen, stand erstmals ein Mannschaftswagen vom Siggenthaler Sitzstudio Graf zur Verfügung. Doch man darf es vorwegnehmen, Rolf musste keinem Biker eine Mitfahrgelegenheit anbieten. Alle kämpften sich erfolgreich über die rund 80 Kilometer lange und mit rund 700 Höhenmetern gespickte Tour. Unverhofft stand dann Rolf Graf am Wegesrand und machte tolle Fotos von den fröhlich winkenden vorbeiradelnden Bikerinnen und Biker.


Im Zeichen der Zahl «3»

Die Tour stand ganz im Zeichen der «3»: Drei Flüsse (Aarau Reuss und Limmat), drei Bäche (Suhre, Wyna und Ruederchen), drei Schlösser (Trostburg, Liebegg, Wildegg), drei Leiter (alles tolle Typen) und drei Pausen (prost).

Die 80 Kilometer umfassende Tour war mit vielen Hügeln und Täler gespickt. Es war somit klar, dass die rund 700 Höhenmeter umfassende Tour einiges von den Teilnehmern abverlangen würde. Sie bot aber auch sehr viel Sehenswertes. Die Tourenleiter machten die Routenwahl sehr geschickt, wählten sie doch dem Wetter entsprechend, viele schattige Wald- und Feldweg aus.


Abwechslungsreiche Strecke

Gestartet wurde auf einer eher flachen Einrolletappe via Brugg, der Aare entlang nach Hunzenschwil zum Kaffeehalt. Leicht coupiert gings weiter nach Schöftland, wo im Schlossgarten ein feines Mittagessen als Stärkung eingenommen wurde. Dann ging es schlagartig bergauf auf den aussichtsreichen Böhler. In Teufenthal ging es erneut kurz, aber heftig hinauf zur historischen Trostburg, wo das herzige Burgfräulein sich bei den Bikern entschuldigte, dass sie leider keinen Einlass gewähren konnte, weil bereits ein Event bevorstand. Bereitwillig wollte sie ihre Telefonnummer mitgeben, was die Biker natürlich standhaft ablehnten. Ab der Trostburg ging es stetig bergauf zum Schloss Liebegg, wobei Gabi sich mit ihrer klemmenden Schaltung abmühte. Auf Liebegg bemühten sich dann viele hilfsbereite Ritter, um den Schaden zu beheben – leider erfolglos.

In Stauffen gab es unter der schattenspendenden Linde einen weiteren Trinkhalt. Gestärkt ging es dann entlang der Aare heimwärts.



Herzlichen Dank den Tourenleitern, insbesondere Beat Stucki für das tolle Erlebnis. Nun konzentrieren sich die Bikerinnen und Biker wieder auf das angestammte Mittwochabend-Training. Sie besammeln sich jeweils um 18.00 Uhr für eine rund 2½-stündige Abendtour, mit Start jeweils beim alten Schulhaus 1911.


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