34 Männerturner auf dem Sammlertrip
- Kurt Bächli
- vor 2 Tagen
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Der Männerturnverein sammelte am Samstag, 21. Februar 2026 das Altpapier in Untersiggenthal. Punkt 9 Uhr begrüsste der Organisator René Ingold die munteren Männerturner. Rasch wurden sechs Gruppen gebildet und den bereitstehenden Kleintransportern zugeteilt. Speziell machte René Ingold auf die Sicherheitsregeln aufmerksam. Dann wurden die Sammelgebiete zugeteilt und los ging’s. Jetzt machte sich der Rest der Turner im Werkhof bereit, um die bald erwarteten, voll beladenen Fahrzeuge möglichst ohne Stau empfangen zu können und um das effiziente Umladen der Bündel in die beiden bereitstehenden Container zu gewährleisten. Alles lief wie geschmiert. Und nach je drei Fahrten war das Ziel erreicht. Die Strassen von Untersiggenthal wirkten wieder gut aufgeräumt und die beiden Container waren recht gefüllt. An dieser Stelle sei den zahlreichen Einwohnern von Untersiggenthal gedankt, die sich nach wie vor die Mühe machen, ihre Zeitungen schön zu bündeln und bis zum Sammeltag zu lagern. Immerhin ergibt sich daraus ein schöner finanzieller Zustupf für den Verein.
Erst der Krampf, dann das (kulinarische) Vergnügen
Nach getaner Arbeit durfte der Apéro riche in Form von feinen Wienerli, Brot und Senf nicht fehlen. Die beiden Küchenchefs Beni und Peter sorgten auch für heissen Kaffee mit und ohne. Und der Dauerregen sorgte dafür, dass die Getränke reissenden Absatz fanden. Dazu gab es ein feines, selbstgemachtes Cornet von Sonja oder ein Stück von Heidis unwiderstehlichem Kuchen. Natürlich wurde viel diskutiert; die jährlich abnehmende Menge vom Altpapier bereitet den einen Sorge − aus ganz unterschiedlichen Gründen. Andere wittern eine rosige Zukunft ohne Papiersammeln und die Dritten genossen einfach die Kameradschaft. Wie auch immer. Ein grosser Dank gebührt neben dem Organisator René Ingold auch den Firmen, die zuverlässig ihre Kleintransporter für unseren Zweck zur Verfügung stellen. Es sind dies: Birchmeier-Drack, Birchmeier Döttingen, Gärtnerei Hotz, Ruedi Keller und Alois Umbricht. Danke!




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